Die Spieler sollen nur nicht den Eindruck bekommen, im Spiel zwanghaft Geld investieren zu müssen, damit es vorangeht.
Die Debatte um die Praktik gewann noch mal an Fahrt, als der offene Brief eines 19-Jährigen die Runde machte, der sich dazu bekannte, glücksspielsüchtig zu sein und in den vergangenen drei Jahren etwa.500 US-Dollar für Lootboxen und Mikrotransaktionen ausgegeben zu haben.
Daran hat sich keine deutsche Behörde beteiligt.
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